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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Doch auch dieser knappe Rückstand wird schwer aufzuholen sein; erst recht im Estadio Santiago BernabÃ©u, wo die Bayern in 12 Spielen nur zwei Siege verbuchten, im Gegenzug aber gleich neunmal das Feld als Verlierer verlassen mussten. Dazu ist Real Madrid daheim bereits seit 12 Champions League-Partien ungeschlagen.  <p> „Der 2:1-Auswärtssieg ist eine wunderschöne Ausgangslage. Das nehmen wir gerne mit nach München.“  <p>  Als weitaus gefährlicher und „titelreifer“ als der launhafte Dimitrov wird von den Online-Bookies der deutsche Senkrechtstarter Alexander Zverev eingestuft. Der gebürtige Hamburger präsentierte sich in der Vorbereitung auf die US Open in bemerkenswerter Form. <p> Ganz besonders gilt dies für das punktgleiche, ansonsten aber grundverschiedene Duo an der Tabellenspitze: Namentlich den Spitzenreiter aus Freiburg und dessen Verfolger aus Leipzig, die vor dem 17. Spieltag bereits auf einen komfortablen Vorsprung von sechs Punkten auf den Relegationsplatz verweisen können. <p>  Damit sticht er in der Favoritenliste sogar den amtierenden Titelinhaber Rob Cross aus, der sich beim letzten WM-Turnier im Finale gegen die inzwischen zurückgetretene Darts-Legende Phil Taylor durchgesetzt hatte.  </pre>


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<pre>In der Bundesliga geht es diese Woche Schlag auf Schlag: Rund 46 Stunden nach Ende des Spieltages wird vom BVB und Freiburg im Freitagabendspiel (20:30 Uhr) bereits der nächste eröffnet.  <p> Ein bisschen hochkarätig geht es zeitgleich zudem auch in der Hauptstadt zu: Vor der Partie im Olympiastadion nehmen die Tabellennachbarn aus Berlin und Leverkusen schließlich jene beiden Plätze in Beschlag, die zum Ende der Saison mit dem Ticket für die Europa League verbunden sind.  <p>  für viele Experten ist im Kampf um die Schale damit bereits eine Vorentscheidung zugunsten der Münchener gefallen. Auch, weil sich der BVB als mutmaßlicher Titelrivale Nummer 1 nun erstmal darum kümmern muss, den zweiten Platz von den vorbeigezogenen Rasenballsportlern aus Leipzig zurückzuerobern. <p> Und auch defensiv zeigte die Mannschaft von Steve Kerr konstant mehr als solide Leistungen. Dadurch dass Curry, die „Durantula“ & Co. heuer noch besser eingespielt sein dürften, sollte auch 2018 kein Weg an Golden State vorbei führen. <p>  In Freiburg gab es für die Hoffenheimer jedoch schon lange nichts mehr zu gewinnen. Von den letzten fünf Duellen im Breisgau ging kein einziges an die TSG, die letzten drei endeten alles jeweils mit einem 1:1.  </pre> 


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<pre> Die starke Verteidigung ist einer der Hauptgründe für den sensationellen Saisonstart von Minnesota. Die Vikings halten bisher bei 5 Siegen und nur 1 Niederlage und sind bislang die Überraschungsmannschaft. Der eine Fehltritt kam in der letzten Partie bei den Philadelphia Eagles mit 10-21.  <p> Mit einem Remis startete auch RB Leipzig in das Abenteuer Champions League. Dabei wäre für die „Rasenballer“ bei ihrem Premieren-Auftritt auf der großen europäischen Fußball-Bühne sogar mehr möglich gewesen — aber beste Chancen wurden nicht genützt.  <p>  Titelkandidat Nr. 2 sind laut Wettanbieter die Houston Rockets. Die Texaner konnten sich im vergangenen Sommer die Dienste von Chris Paul sichern, der via Trade von den L.A. Clippers zu den Rockets gelotst wurde. <p>  Nachdem die Chicago Blackhawks in den vergangenen acht Spielzeiten gleich dreimal den Cup in die „Windy City“ holten, gehört die Franchise freilich auch in dieser Saison zu den potenziellen Titelanwärtern. <p>  für die Fuggerstädter geht es darum, sich weiterhin vom Abstiegskampf fernzuhalten. Das ist der Elf von Manuel Baum bislang recht gut gelungen. Doch nach der 1:3-Pleite gegen Leverkusen könnte eine weitere Niederlage die Augsburger doch noch in den Abstiegssumpf katapultieren.  </pre>


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<pre> Bleibt aus russischer Sicht bloß zu hoffen, dass sich der Heimvorteil diesmal auch tatsächlich als Pluspunkt erweist, war in den letzten Jahren doch eher das Gegenteil der Fall. Denn sowohl bei der Heim-WM 2007 als auch bei den olympischen Spielen in Sotchi waren es jeweils die Kanadier, die über den Turnier-Triumph jubelten.  <p> Abgeschlossen wird der Spieltag am Sonntag (17:30 Uhr) mit der Partie zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Köln. Die Schwaben wollen nach der Zitterpartie in der vergangenen Spielzeit heuer mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Dasselbe gilt wohl für die Geißböcke. Allerdings sind die Hoffnungen auf einen Platz weiter oben aufgrund der Verstärkungen und der gelungenen Vorbereitung groß.   <p> Dass am Samstag alle Augen auf das Weserstadion gerichtet sind, ist darüber hinaus aber auch der weiterhin prekären Lage der hessischen Gäste geschuldet, die bei einer Niederlage umgehend zu zwei Sonderschichten gegen den FC Nürnberg in der Relegation verdonnert werden. <p>  Während die Spanier vor einer Art Spitzenspiel gegen die noch fast gleichauf liegenden Israelis stehen, erwartet auch die Squadra Azzurra keine ganz leichte Kost: Das nun in Palermo gastierende Albanien hatte sich schon bei der EM als zäher Brocken präsentiert.  <p> Demgegenüber steht allerdings Juves beeindruckende Auswärtsbilanz von vier Siegen in fünf Spielen und nur einem Gegentor; ein Umstand, der selbst die schlagkräftige Monaco-Offensive im Hinspiel vor eine Herausforderung stellen wird.  </pre>


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<pre> Dank des neuerlichen Exodus eines britischen Starters wird mittlerweile wieder von der spanischen Primera Division die größte Fraktion in der Champions League gestellt — mit Real Madrid, dem FC Barcelona und dem FC Sevilla wird das Viertelfinale gleich von drei aus La Liga stammenden Klubs bestückt.  <p> Im unangefochtenen Spitzenspiel der Runde bekommen es die Bayern tags darauf mit einem etwas unerwarteten Widersacher zu tun: Konnte die jüngste Siegesserie der Münchener nicht so recht überraschen, hat sich die Hertha denkbar unvermutet dem Rekordmeister in den Nacken gesetzt.  <p>  Ausschlaggebend dafür war eine schlechte Chancenverwertung, aufgrund derer sich die Eintracht mit einem torlosen Remis zufriedengeben musste. <p>  Gegen Ostapenko steht der Deutschen nun abermals ein harter Zweikampf bevor. Die Lettin hatte auf ihrem Weg ins Halbfinale wenig Mühe, trat dabei nicht einen Satz an die Konkurrenz ab.  <p> Damals war die Tennis-Welt des „Djokers“ noch in Ordnung — seit etwa einem Jahr steckt er in der Krise.  </pre>


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